Therapeutische Angebote
"Wenn man dem Leben keine Antworten gibt, stellt es Fragen mit wachsender Wucht." (M. Depner)
Psychotherapie
In meiner Praxis gibt es Einzelpsychotherapie für:
• Kinder
• Jugendliche
• Junge Erwachsene (bis zum 21. Geburtstag kann mit der Therapie begonnen werden)
• Begleitende Elternberatung und Familiengespräche
Kostenträger
- alle gesetzlichen Krankenversicherungen
- Privatversicherungen und Beihilfe
- Selbstzahlende
Ablauf
1. Telefonisch oder per Mail einen Termin für eine psychotherapeutische Sprechstunde vereinbaren
2. Zum ersten Termin die ausgefüllten Unterlagen mitbringen, die Ihnen per Mail oder Post zugeschickt wurden (Einverständniserklärung, Therapievertrag, Anamnesebogen)
3. Bei Zustandekommen eines Therapievertrags: Konsiliarbericht von dem/der Kinder*ärztin/Allgemein*ärztin/Psychiater*in ausfüllen lassen
4. Antrag auf Psychotherapie stellen (gemeinsam mit der Therapeutin)
Kurzzeit 1 = 12 Stunden + 3 Bezugspersonenstunden a 50 Minuten
Kurzzeit 2 = 12 Stunden + 3 Bezugspersonenstunden a 50 Minuten
Langzeit = 36 Stunden + 9 Bezugspersonenstunden a 50 Minuten
Du (ab 16 Jahre) bist unsicher ob Deine Eltern mit einer Therapie einverstanden sind, oder Du möchtest nicht, dass Deine Eltern davon wissen? Melde Dich gerne in meiner Telefonsprechstunde und wir besprechen das persönlich.
Ansatz
Die Kindheit, Jugend und das Erwachsenwerden ist eine besonders schöne aber auch herausfordernde Zeit. Jedes Alter hat seine Entwicklungs- und Bewältigungsaufgaben, jedes Alter seine Krisen und Sprünge. Alle Menschen werden mit einem eigenen Temperament geboren und von ihren Eltern, ihrem Umfeld und der Gesellschaft geprägt.
Manchmal sind Erlebnisse, Herausforderungen, Sorgen, dysfunktionale Bewältigungsstrategien, Konflikte u.v.m. besonders belastend, langanhaltend oder schädigend für die Seele. Kinder, Jugendliche und/oder deren Familien geraten in einen Teufelskreis, aus dem alleine nicht mehr herausgefunden wird.
Häufig werden Bewältigungsversuche und Strategien angewandt, die kurzfristig Entlastung geben, doch langfristig die Symptome verschlimmern, die Seele, den Körper oder den Geist schädigen.
In solchen Fällen ist professionelle Hilfe und Unterstützung von Außen wichtig, um einen eigenen Weg der Bewältigung, des Umgangs oder der Akzeptanz zu finden.
Anwendung finden moderne verhaltenstherapeutische Methoden und Interventionen vor dem Hintergrund der wissenschaftlich fundierten Leitlinien/Psychotherapie-Richtlinien. Wertvolle Gesprächstechniken, spielen und kreative Interventionen sind ebenfalls essenziell.
Der erste Schritt ist eine ausführliche Diagnostik und dass ein Verständnis für die auftretende Symptomatik entwickelt wird.
Folgende psychische Erkrankungen und Symptome sind u.a. Indikation für eine Psychotherapie:
Ängste (Versagensängste, soziale Ängste, diffuse Ängste, spezifische Ängste (z.B. Hunde), Trennungsängste etc.)
Depression
Zwänge
Verhaltensauffälligkeiten (z.B. Aggression, Impulsivität, Geschwisterrivalität, Selbst- und Fremdgefährdung)
ADHS
Schlafstörungen
Ausscheidungsstörungen
Krisen
Entwicklungsstörungen und -auffälligkeiten
u.v.m.
Solltest Du unsicher sein, ob Deine Symptome behandlungsbedürftig sind, kann dies wie alle oben aufgeführten Störungen, im Rahmen der Sprechstunden und Probatorik abgeklärt werden.